Postcard To Daddy
BRD/Thailand 2010, Dokumentarfilm, HDV, 86 min, Farbe, Oculus Film Berlin



Kurzbeschreibung
Michael Stock wurde als Kind sexuell missbraucht, jahrelang – von seinem eigenen Vater. 25 Jahre später ist er noch immer auf der Suche nach innerem Frieden. Mit der Kamera besucht er seine Mutter und seine Geschwister. In Gesprächen, eigenen Erzählungen, Familienfilmen und Ausschnitten aus Michaels Projekten entsteht ein Bild seines Lebens. Mit ungeheurer Intensität wird spürbar, wie sehr das Trauma seiner Kindheit alles überschattet.
Trotz des unfassbaren Dramas aber ist Postcard to Daddy nicht von Hass geprägt, sondern von überraschender Hoffnung und Liebe zum Leben. Michael Stock will nicht anklagen, sondern verstehen.
Als er und sein Vater fast gleichzeitig einen Schlaganfall haben, will Michael nicht die womöglich letzte Chance verpassen. Mit der Videobotschaft – der „Postkarte an Daddy“ – im Gepäck besucht er das erste Mal nach Jahren seinen Vater und konfrontiert ihn vor laufender Kamera…
Postcard To Daddy - Pressemappe (DE) (142.38 kB)
Trailer zum Film: Postcard To Daddy
Pressenotiz
Michael Stock, 1993 bekannt geworden durch seinen Low-Budget-Spielfilm Prinz in Hölleland, wollte aus der Geschichte seines Missbrauchs eigentlich einen Spielfilm machen. Trotz diverser Drehbuchförderungen konnte das Projekt nie realisiert werden. Schließlich fasste Stock den Entschluss, einen Dokumentarfilm über seine Geschichte zu drehen. POSTCARD TO DADDY wurde im Panorama der 60. Berlinale mit großem Erfolg und Medieninteresse uraufgeführt und erhielt beim TEDDY-Award die ELSE, den Leserinnen- und Leserpreis der Zeitschrift Siegessäule.
Pressestimmen zur Uraufführung
„Ein Film, der zum Lebensprojekt, zum Überlebensprojekt geworden ist. Man merkt den ungeheuer dichten, komprimierten 86 Minuten an, dass er eine zwanzigjährige Entstehungszeit besitzt. So perfekt ausbalanciert ist der Wechsel von Interviews zu Szenen aus Stocks Alltag geraten. (…) Ein so beklemmender wie behutsamer Film. Wer sich mit sexuellem Missbrauch befasst, wird nicht an ihm vorbeikommen.“ Tilman Krause, Die Welt
„Ein Dokumentarfilm, der ehrlich, aber gefühlvoll mit dem Thema umgeht. Dabei geht es Stock nicht im Geringsten um Zurschaustellung seiner seelischen Wunden. Es geht ihm um Abschluss, um den Seelenfrieden seiner selbst und seiner Familie. (…) Vor allem die Mutter, die in all den Jahren nichts bemerkt hatte, nimmt Stock mit auf seinen Heilungsprozess. Beide fahren nach Thailand und versuchen, in langen und schonungslosen Gesprächen einen Abschluss zu finden. (…)
Die Frage, wie der Vater wohl zwanzig Jahre später darüber denkt, versucht Stock ebenfalls zu beantworten. Es ist fast unglaublich, dass es ihm gelingt, ihn ebenfalls zu interviewen. So viel Chuzpe hat man im Kino lange nicht gesehen.“ Beatrice Behn, kino-zeit.de
„Michael Stock beweist eine erstaunliche Kontrolle über das Material. Den Opferbonus, den man ihm gern zugestehen würde, hat er nicht nötig. Postcard To Daddy ist meisterhaft geschnitten und strukturiert. Der Film stellt viele Fragen und überlässt die Antworten den Zuschauerinnen und Zuschauern.“ Frank Noack, Siegessäule
„Postcard To Daddy trifft einen Ton, den man in der üblichen Aufgeregtheit der Diskussion sonst nicht vernimmt: Es ist ein ruhiger, fast schon stiller Ton. Eine Qualität, die den Film von vielen Werken zu diesem Thema unterscheidet und die über eine einseitige Stigmatisierung des Täters hinausgeht. Dem Sohn ist es nicht daran gelegen, filmisches Gericht über seinen Vater zu halten. Er klagt nicht an, sondern arbeitet an den Spuren der Vergehen, die sich bei jedem Mitglied der Familie eingeschrieben haben. Man mag sich streiten, ob dieser Weg zur Bewältigung der traumatischen Vergangenheit der einzig richtige ist, aber für den Sohn ist er der einzig gangbare.“ Jan van Helt, critic.de
„Stock rechnete mit der Auskunft ‚Annahme verweigert‘, aber es kam anders, und so ist in der allerletzten Szene der Vater zu sehen. Hinter diesem Schluss steht keine Vorsätzlichkeit, und doch hätte man den Film besser nicht bauen können.“ Kerstin Decker, Tagesspiegel



Begründung der Jury des Leserinnen und Leserpreises der Siegessäule (ELSE)
„Von allen Filmen, die die Jury dieses Jahr gesehen hat, war Postcard to Daddy der mit Abstand ergreifendste. Noch Minuten nach dem Abspann saßen die Mitglieder der Jury stumm ihn ihren Kinosesseln, so berührt waren sie von Michael Stocks eindringlichem Dokumentarfilm über den sexuellen Missbrauch in seiner Kindheit und die Folgen für sein weiteres Leben und das seiner Familie. Mit schonungsloser Offenheit, die aber nie zum Exhibitonismus wird, gewährt der Filmemacher einen intimen Einblick in sein Leiden während und nach des Mißbrauchs. Seine kinematographische Selbstfindung bindet nicht nur ihn als Opfer ein, sondern seine gesamte Familie und sogar den Täter und zeigt damit umso deutlicher, dass dies ein universelles Thema ist. Dabei nimmt Stock kein Blatt vor den Mund. Keine Metaphern werden benutzt, das vermeintlich Unbeschreibliche wird ausgesprochen. Die Jury hat das Gefühl, dass Postcard to Daddy ein trauriger aber stets hoffnungsvoller Film ist, der endlich mit dem Schweigen und der Tabuisierung bricht und einen Weg heraus aus der Opferrolle und hinein in eine neues Leben aufzeigt."
Film Awards/Auszeichnungen (Stand September 2010)
60th Berlinale 2010 International Film Festival, Section Panorama, Winner of "Siegessäulen Readers Award", nominated for The Teddy "Best Documentary" and the "Amnesty International Film Award" Berlin, Germany, February 2010
Outfest Athens International GBTL Film Festival, Winner of “Best Documentary/Best Film”, Athens, Greece, April 2010
2010 Amsterdam (International Film Festival), Winner of "Best Personal Narrative" Van Gogh Award, Amsterdam, Netherlands, May 2010
35th Frameline International GBTL Film Festival, “Special Mention” Jury Award, San Francisco, USA, June 2010Tel Aviv GBTL International Film Festival, Winner of the "Best Documentary" Award, Tel Aviv, Israel, June 2010
Los Angeles International Film Festival "Honored Mention" Jury Award and Winner of "Best Directing” Jury Award in the Documentary Feature Film Competion, Los Angeles, USA July 2010Los Angeles Reel Film Festival "Honored Mention" Jury Award in the Documentary Feature Film Competition, Los Angeles, USA, September 2010
Skeive Filmer / Oslo Gay & Lesbian Film Festival “Honorable Mention“ Jury Award to POSTCARD TO DADDY by Michael Stock, Noeway, September 2010
Kiev Molodist International Film Festival 2010, Sunny Bunny Jury: The main prize is shared among two films: "Postcard to Daddy", dir. Michael Stock, Germany; "Brotherhood" ("Broderskab"), dir. Nicolo Donato, Denmark, Kiev, Ukraine, November 2010
Perlen Film Festival Hannover 2010: "Broncene Perle" für Postcard To Daddy" von Michael Stock, Hannover, Germany November 2010
Montreal 23rd Image+Nation International Festival Cinema LGBT "Best documentary Film" Award for Postcard To Daddy, Montreal, Canada, Nov. 2010
This Human World Vienna International Human Rights Film Festival, "Audiance Award" Dec. 2010
Besetzung
| Cast (Deutschland): |
||
| Margret Bartholomé | ... | Mutter |
| Anja Stock- Hüttl | ... | Schwester |
| Michael Stock | ... | kleiner Bruder |
| Christian Stock | ... | großer Bruder |
| Roland Stock | ... | Vater |
| Carsten Hüttl | ... | Schwager |
| Tim & Urs Hüttl | ... | Neffen |
| Thomas Blum | ... | 1.Lebenspartner |
| Rémi Kaltebnach |
... |
2.Lebenspartner |
| Antonio Lamarca Auer |
... |
3.Lebenspartner |
| Cast (Prinz in Hölleland): |
||
| Stefan Laarmann |
... |
Stefan |
| Andreas Stadler |
... |
Schweizer Micha |
| Dirk Ludigs |
... |
1. Lederkerl |
| Henry Fenrich |
... |
2. Lederkerl |
| Michael Stock |
... |
Prinz in Hölleland |
| Harry Baer |
... |
Drogendealer |
| Wolfram Haak |
... |
Narr |
| Nils Leevke-Schmidt |
... |
Kind |
| Matthias Frings |
... |
TV Moderator |
| Cast (Thailand): |
||
| Ann Koida & Nut & Beo Chauchaychoo |
||
| Sel & Beo Matosot |
Stab
| Produzent | ... |
Hubert Schaefer |
| Co- Produzent | ... |
Michael Stock |
| Kamera | ... |
Michael Stock |
| ... | Guido Diek | |
| Schnitt | ... | Michael Stock |
| ... | Robert Quante | |
| ... | Till Kostinen | |
| Editor HDV |
... | Martin Kayser-Landwehr |
| Bildanimation |
... | Robert Quante |
| Ton | ... | Celia Kamlah |
| Tonmischung | ... | Thorsten Biernath |
| Produktionsleitung | ... | Ralf Eifridt |
| Produktionsassistenz | ... | Andrea Schaefer |
| Grafik-Design | ... | Pierra Kayser |
| Color Correction | ... | Ralf Ilgenfritz |
| Mastering | ... | Werner Bednarz |
| Musik | ... | Michael Stock |
| ... | Josef Tieks |
|
| ... | Hendryk Ekdahl "The Snoopy Lads" | |
| ... | Sebastian J. Pagel "The Snoopy Lads" | |
| ... | Craig Urquhart | |
| Inhaltliche Beratung | ... | Ralf Eifridt |
| ... | Guido Diek | |
| ... | Patrick Schuckmann | |
| ... | Gerd Brendel | |
| ... | Peter Knoch | |
| Übersetzung |
... | Margarethe Clausen |
| Untertitel | ... | Christoph Grosser |
| ... | Albert Grass | |
| ... | Wolf Oemler | |
| ... | Peter Knoch | |
| ... | Ralf Eifridt | |
| ... | Celia Kamlha | |
| ... | Björn Wieland | |
| ... | Frank Belleé |
Director's Statement
Die ursprüngliche Idee zu Postcard to Daddy war eine ganz andere. Ich wollte einen Film zum Thema „Muttersöhnchen" machen, in dem ich verschiedene Mutter- Sohn-Beziehungen unter die Lupe genommen hätte. Nach meinen Schlaganfällen und der darauf folgenden Zeit im Krankenhaus und der Rehabilitation schenkte mir meine Mutter eine „Gesundungsreise" nach Thailand. Mit meiner Kamera im Gepäck machten wir uns nicht nur auf den Weg nach Thailand, sondern auch auf den Weg in die Vergangenheit. Die bis heute starke Bindung zu meiner Mutter ist besonders geprägt durch die jahrelange Aufarbeitung der Missbrauchsgeschichte mit meinem Vater, der im Gegensatz zu meiner Mutter nichts dazu beigetragen hat, um dieses Trauma zu bewältigen. Meine Mutter hingegen hat seit dem Tag, als ich mich ihr mit Anfang 19 anvertraute, eine zentrale Rolle in der Aufarbeitung dieses Familiendramas gespielt und somit lag nahe, worauf sich der Fokus während dieser Reise richtet. Es entstand zwar mehr oder weniger unbewusst noch ein Rohschnitt mit dem Arbeitstitel „Muttersöhnchen", aber ich hatte bereits mit der Umsetzung des Films begonnen, den ich schon seit 20 Jahren zu realisieren versuchte...
Im Alter von 22 Jahren hatte mir Rosa von Praunheim eine Videokamera in die Hände gedrückt und ich machte mit meinen Freunden eine Art Video-Workshop, bei dem ein Film herauskam, der die Grundlage für das Drehbuch von Prinz in Hölleland wurde. Damals hatte ich viel Glück: Die Berliner Filmförderung war im Begriff sich aufzulösen und ich denke, heute würde niemand mehr so einen Film fördern. Nicht dass der Film schlecht wäre, aber mit einer derart direkten Erzählart, mit der Stefan Laarmann, Wolfram Haack und ich die Geschichte schrieben, würde man heute keinen Stoff mehr gefördert bekommen. Damals war es wahrscheinlich gerade dieser „ungezügelte Enthusiasmus wütender Jungs", die in einer Art Tagebuch ihren Versuch, einen Freund vor dem Herointod zu retten, „dank Berliner Filmförderung auf Zelluloid bannen konnten...", wie sich der katholische Filmdienst in einer Kritik beklagte. Ich kann mich aber auch erinnern, dass Alexander Musik vom TIP schrieb, „dass Prinz in Hölleland mit Tabus bricht, ohne damit zu prahlen und seine Unversöhnlichkeit ihn wohltuend von den vielen überzuckerten Pseudo-Konfliktfilmen mit ihren konstruierten Stoffen und gelackten Umsetzungen abhebt, die sonst derzeit bei deutschen Filmfestivals zu finden sind."
Mit dem Vertrauen, dass es immer darauf ankommt, auf die richtigen Inhalte zu setzen, schrieb ich 1994 ein Drehbuch über meine eigene Missbrauchsgeschichte. Das drückte ich, unwissend, dass man so etwas nicht tut, gleich zwei Redakteurinnen vom gleichen Sender in die Hände. Das war bei einer Veranstaltung der dffb (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin). Noch keine zwei Jahre zuvor war ich bei der Aufnahmeprüfung abgelehnt worden, jetzt war ich zusammen mit Tom Tykwer, Christoph Schlingensief, Jost Hering und einigen anderen Filmproduzenten eingeladen, um den Studenten zu erzählen, wie man mit wenig Geld gute Filme macht. Die beiden Redakteurinnen rissen sich regelrecht um den Stoff, und wie die beiden mir später erzählten, wurde zu guter Letzt eine Münze geworfen, um zu entscheiden, auf welchem Schreibtisch das Projekt landen würde. Nach zwei Jahren langen Umschreibens entschied der Chefredakteur dann schließlich, dass die Aussöhnung im gleichnamigen Drehbuch noch unappetitlicher als die Vergewaltigung selbst sei, und das Projekt war gestorben. Wie eine heiße Kartoffel wanderte das Buch jahrelang über die Schreibtische diverser Sender und ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals einen Redakteur gab, der den Stoff nicht interessant fand. Ich habe im Laufe der Jahre so viel Drehbuchförderung bekommen, dass man aus der Summe der Förderungen bereits schon einen Film hätte produzieren können. Natürlich hatte ich immer größte Selbstzweifel. Vielleicht hatte ich kein Talent? Mein erster TV-Beitrag war dann schon sehr ungewöhnlich. Man muss sich das mal vor Augen halten: Im Rahmen der Erotiksendung „Liebe Sünde" über sexuellen Missbrauch zu reden, war die erste Gelegenheit, in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen, dass sexuelle Gewalt auch Jungs betrifft, und dass es an der Zeit war, endlich einen Film zu diesem Thema zu machen. Und obwohl ich den Chef des „Kleinen Fernsehspiels" während des Studiogesprächs als couragelosen Chefredakteur beschimpfte, der seinen Schwanz einzieht, stand bald darauf seine ehemalige Redakteurin (nun als Dramaturgin) auf der Matte meiner Produzentin, um mir zu helfen, „großes Kino" zu machen. Das lag wohl auch daran, dass ich bei jener „Liebe Sünde"-Aufzeichnung den Comiczeichner Ralf König kennen lernte, der ebenfalls Studiogast war und sich für mein Drehbuch interessierte. Wir verabredeten uns und geboren wurde die neue Hauptfigur meines Drehbuches, ein Comiczeichner, der seine Missbrauchserfahrungen via Zeichnungen bewältigt. Für diese Idee und Ralf König als prominentes Zugpferd bekam die Luna-Film prompt eine Drehbuchförderung vom Filmboard Berlin- Brandenburg und wieder einmal waren große Hoffnungen der Motor für jahrelanges Schreiben und Warten. Doch während Ralf König und ich uns bald im Klaren darüber waren, dass seine komischen Knollenmännchen so gar nicht zu der Inzestgeschichte passten und der von mir und der Luna-Film engagierte Co-Autor Burkhard Driest reihenweise Mord und Totschlag gegen meine Absichten in das Buch einbauen wollte, geriet die Arbeit an der „Aussöhnung" wieder einmal mächtig ins Schleudern. Und dies nicht nur innerhalb des Buches.
In den folgenden Jahren gab es mit mehreren Filmproduktionsfirmen noch weitere Versuche, aus der Missbrauchsgeschichte „großes Kino" zu machen, was teilweise an dem Rechtsstreit um die Urheberrechte am Drehbuch, aber immer wieder auch inhaltlichen Auseinandersetzungen mit den jeweiligen Produzenten scheiterte. Vielleicht hatte ich ja wirklich kein Talent? Doch während dieser letzten Jahre blieb kein Platz mehr für Zweifel oder eine zermürbende Filmkarriere. Ich hatte endgültig entschieden, das Drehbuch in der Schublade verschwinden zu lassen und war schlichtweg mit Gesundbleiben beschäftigt. Es war keine leichte Zeit, aber glücklicherweise habe ich eine sehr intakte Wahl- und leibliche Familie, einen tollen Freundeskreis, von dem ein großer Teil auch beim Film arbeitet. Sie haben mir ermöglicht, während meiner Erkrankungen genau so viel zu arbeiten, wie es mein gesundheitlicher Zustand erlaubte. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar. Sie haben aber auch alle immer wieder gesagt: „Micha, wenn es dann soweit ist, dass du endlich deinen eigenen Film machst, dann denk an uns. Wir sind dabei!" Mit ihrer Hilfe und nicht zuletzt durch Oculus Film ist es mir 2009/10 gelungen, diesen Film auch ohne Filmförderung und TV-Sender in Form eines Dokumentarfilms nun endlich zu realisieren. Vielleicht findet sich für Postcard to Daddy jetzt auch endlich ein TV-Sender, der diesen ungewöhnlichen Film mit einer verdammt langen Leidensgeschichte ausstrahlt.
Ich danke allen, die mir dabei geholfen haben, bis hierher durchzuhalten!
Michael Stock
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